Uta Hoffmann

Von Dr. Stefanie Lucci, Juli 2013

Die informellen Malereien von Uta Hoffmann atmen Weite. In einer kräftigen Palette öffnen sich Farbräume, die zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion oszillieren. Dabei stellen sich oftmals landschaftliche Assoziationen ein, wobei es der Malerin gelingt Landschaftselemente zu zitieren, ohne sie naturalistisch abzubilden. Andeutungen von Natur werden von ihr in pure Malerei übersetzt, so dass die Farbe als bloße Farbe innerhalb der Malerei wahrgenommen wird. Hierfür arbeitet Uta Hoffmann großflächige Farbflecken Schicht um Schicht aus dem Malgrund heraus und ordnet sie strukturierend in einem All-over. Gleichwohl reicht die Wirkung der Flecken über ihre Materialität als Farbe hinaus: Der Betrachter wähnt sich als Zeuge von gewaltigen Naturkräften und –phänomenen.  mehr



Interview im "Revier Manager 05-06/13 als .pdf-Datei

Bericht Okt. 2016 www.derwesten.de Ausstellung bochumerkünstlerbund gestern und heute - ein Ausschnitt

Artikel Okt. 2016 www.derwesten.de
"Beitrag zum Konzert der Großen" Attendornerin Uta Hoffmann stellt im Bochumer Schlieker-Haus aus

   
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